Analyse der Populationsstruktur und – Dynamik von Leitfischarten im Primssystem sowie der Durchgängigkeit an potenziellen Störstellen, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Natur- und Ressourcenschutz (Prof. Dr. Hartmut Roweck), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes

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Satellitentelemetrie als Grundlage für das jagdliche und artenschutzfachliche Management von Rotwild im Lechtal, Reutte, Österreich in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Alfred Seitz †, Dipl. Biol. Sebastian Hoffmann, (Institut für Zoologie) Universität Mainz und dem Institut für Natur- und Ressourcenschutz (Prof. Dr. Hartmut Roweck), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Satellitentelemetrische und genetische Untersuchungen von Rothirschpopulationen (Cervus elaphus) im Naturpark Saar-Hunsrück, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Natur- und Ressourcenschutz (Prof. Dr. Hartmut Roweck), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes sowie des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz.

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Erforschung der Rückgangsursachen bei Feldhasen im Nördlinger Ries in Zusammenarbeit mit der Fürstlichen Forstverwaltung zu Oettingen-Spielberg, der itelligence GmbH, Oettingen in Bayern, der Universität Wien (Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie) und dem Institut für Natur- und Ressourcenschutz (Prof. Dr. Hartmut Roweck), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Untersuchungen zum Feldhasensterben auf der Insel Pellworm in Zusammenarbeit mit der Universität Wien (Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie), der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Abt. Landschaftsökologie) und dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein e.V.

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Hermelin und Mauswiesel in Schleswig-Holstein – eine Machbarkeitsstudie zur systematischen Erfassung (2011) Optimierung von Nachweismöglichkeiten und der nichtinvasiven Markierung,in Verbindung mit einer genetischen Individualdifferenzierung (2012), in Zusammenarbeit mit der Uni Kiel (Prof. Dr. Günther B. Hartl & Dr. Juan Valqui) Machbarkeitsstudie zur systematischen Erfassung von Hermelin und Mauswiesel in Waldgebieten des Saarlandes (2013) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Natur- und Ressourcenschutz (Prof. Dr. Hartmut Roweck), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Das Projekt Wildtier-Kataster (WTK) Schleswig-Holstein wurde 1995 zur dauerhaften Beobachtung der heimischen

Wildtierarten gegründet und wird mittlerweile ehrenamtlich von der Landesjägerschaft und auf wissenschaftlicher Seite

von dem Institut für Natur- & Ressourcenschutz (IfNR) der Universität Kiel (Abt. Landschaftsökologie) betreut.

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Eine systematische Kartierung von getöteten Tieren durch Verkehrsunfälle könnte dazu beitragen das Verbreitungsbild

der Arten zu präzisieren und eine verbesserte Grundlage zur Straßenplanung bzw. der Planung oder dem Ausbau

von Querungshilfen für Wildtiere zu schaffen.

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Das WILD (Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands, gegründet 2001) ist ein bundesweites Monitoring-Programm des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) und seiner Landesjagdverbände, bei dem Daten zum Vorkommen, zur Häufigkeit (Bestandsdichte) und Bestandsentwicklung von Wildtieren erhoben werden.

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Wiesenweihen kommen als Brutvögel (Bodenbrüter) von Osteuropa bis Nordafrika vor. Ihre Verbreitung ist jedoch sehr lückenhaft und verzeichnete in einigen Jahren eine rückläufige Tendenz.

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